Herbst 1989
So sind die Zitate geprüft
- Jeder Wortlaut stammt aus Redetext, Protokoll, Bulletin der Bundesregierung, Tonabschrift oder wissenschaftlicher Edition; die Quelle ist jeweils verlinkt.
- Die Originalschreibweise bleibt erhalten, etwa „daß“ in Texten vor der Rechtschreibreform. Auslassungen sind mit „…“ markiert.
- Die Zitate sind bewusst kurz. Sätze, deren Wortlaut sich nicht verlässlich nachprüfen ließ, fehlen. Stand: 19. September 2026.
Im Herbst 1989 geriet die SED-Führung von zwei Seiten unter Druck: durch die Ausreisewelle über Ungarn und die westdeutschen Botschaften in Prag und Warschau sowie durch eine Opposition, die im Land bleiben und es verändern wollte. Den Verlauf beschreibt die Seite zur Friedlichen Revolution.
„In unserem Lande ist die Kommunikation zwischen Staat und Gesellschaft offensichtlich gestört.“
Mit diesem Satz beginnt der Aufruf, den 30 Personen am 10. September 1989 unterzeichneten – einen Tag nach der Gründung der Initiative. Quelle: LeMO, Stiftung Haus der Geschichte.
„Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“
Das Satzende „… möglich geworden ist“ ging im Jubel der Menschen im Botschaftsgarten unter – vollständige Fassungen geben wieder, was Genscher sagen wollte, nicht, was zu hören war. Zeitweise hielten sich dort bis zu 4.000 Flüchtlinge auf. Quelle: Deutsche Botschaft Prag.
„Wir engagieren uns im NEUEN FORUM, weil wir uns Sorgen um die DDR machen – wir wollen hier bleiben und arbeiten.“
Der unter anderem von Bärbel Bohley unterzeichnete Aufruf setzte einen Gegenpol zur Ausreisewelle: Ziel war die Erneuerung der DDR von innen. Quelle: Chronik der Mauer.
„Der Sozialismus braucht jeden. Er hat Platz und Perspektive für alle.“
In derselben Erklärung heißt es, es lasse die Partei „nicht gleichgültig“, wenn sich Menschen von der DDR „losgesagt haben“. Quelle: Chronik der Mauer.
„Sie rufen: ‚Wir sind das Volk!‘, und ich bin sicher, ihre Rufe werden nicht mehr verhallen.“
Kohl bezog sich auf die Demonstrationen in Berlin, Leipzig, Dresden, Schwerin, Plauen und weiteren Städten der DDR. In derselben Rede sagte er: „Freie Selbstbestimmung für alle Deutschen – das war, ist und bleibt das Herzstück unserer Deutschlandpolitik.“ Einen Tag später fiel die Mauer. Quelle: Chronik der Mauer (Bulletin der Bundesregierung Nr. 123/1989).
Die Nacht des 9. November und der Tag danach
Wie es zur Öffnung der Grenzübergänge kam, zeichnet die Seite zum Mauerfall 1989 nach. Hier geht es um die Sätze, die in diesen Stunden fielen – und darum, wie sie überliefert sind.
„Das tritt nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich.“
So verzeichnet es die Tonabschrift des Historikers Hans-Hermann Hertle als Antwort auf die Frage „Wann tritt das in Kraft?“; Schabowski blätterte dabei in seinen Unterlagen. Oft wird der Satzbruch mit „…“ markiert. „Ab sofort?“ fragten Journalisten nach – Schabowski selbst sprach von „sofort, unverzüglich“. Quelle: Chronik der Mauer.
„Gestern Nacht war das deutsche Volk das glücklichste Volk auf der Welt.“
Momper hatte turnusgemäß gerade den Vorsitz im Bundesrat übernommen; seine Antrittsrede fiel auf den Tag nach der Grenzöffnung. In Umlauf ist auch die Variante „Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt“ – sie ist der Titel einer Dokumentation der Berliner Senatskanzlei zu den Reden vom 10. November 1989. Quelle: bpb, Deutschland-Chronik: 10. November 1989.
„Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört.“
Brandt gab das Interview für das „Mittagsecho“ des Senders Freies Berlin bei seinem Eintreffen am Rathaus Schöneberg und fügte hinzu: „Das gilt für Europa im Ganzen.“ Die bekannte Kurzform stammt nicht von hier – mehr dazu unter Falsch oder verkürzt zitiert. Quelle: Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung.
„… wir erleben, dass die Teile Europas wieder zusammenwachsen.“
Im selben Satz dankte Brandt dem „Herrgott“, dies miterleben zu dürfen; die gesprochene Rede stellte den Mauerfall in einen europäischen Rahmen. Quelle: Redetext der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung.
Auf dem Weg zur Einheit 1989/90
Zwischen Mauerfall und Beitritt lagen keine elf Monate. Verträge, Wahlen und Weichenstellungen dieser Zeit erläutert die Seite zur Deutschen Wiedervereinigung.
„… konföderative Strukturen zwischen beiden Staaten in Deutschland zu entwickeln mit dem Ziel, eine Föderation, das heißt eine bundesstaatliche Ordnung, in Deutschland zu schaffen.“
Das ist Punkt 5 des Programms. In Punkt 10 nannte Kohl die Wiedervereinigung „das politische Ziel der Bundesregierung“. Quelle: Chronik der Mauer (Bulletin Nr. 134/1989).
„Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen, Mecklenburg/Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen schon bald wieder in blühende Landschaften zu verwandeln, in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt.“
Die Schreibweise „Mecklenburg/Vorpommern“ folgt dem Bulletin der Bundesregierung (Nr. 86 vom 3. Juli 1990). Eine Jahresfrist nennt die Ansprache nicht. Quelle: Chronik der Mauer.
„Die Volkskammer erklärt den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes mit Wirkung vom 3. Oktober 1990.“
Der Beschluss fiel in der Nacht. Bundeskanzler Kohl sprach am selben Tag im Bundestag von einer Mehrheit „von mehr als 80 Prozent der abgegebenen Stimmen“ und sagte: „Der heutige Tag ist ein Tag der Freude für alle Deutschen.“ Quellen: Beschluss und Regierungserklärung (Chronik der Mauer).
„Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, daß von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird.“
Der Vertrag der beiden deutschen Staaten mit den vier Siegermächten regelte die äußeren Aspekte der Einheit (Originalschreibweise „daß“). Kohl griff den Gedanken in seiner Botschaft an alle Regierungen der Welt am 3. Oktober 1990 auf: „Von deutschem Boden wird in Zukunft nur Frieden ausgehen.“ Quellen: Vertragstext und Botschaft (Chronik der Mauer).
Der 3. Oktober 1990
Am Vorabend wandten sich beide Regierungschefs an die Bevölkerung, am Tag selbst sprach der Bundespräsident beim Staatsakt in der Berliner Philharmonie.
„Es ist ungewöhnlich, daß sich ein Staat freiwillig aus der Geschichte verabschiedet. Ebenso ungewöhnlich und widernatürlich war aber auch die Teilung unseres Landes.“
Mit diesen Sätzen begann die Ansprache des ersten frei gewählten und letzten Regierungschefs der DDR (Originalschreibweise). Quelle: Chronik der Mauer (Bulletin Nr. 118/1990).
„Liebe Landsleute! In wenigen Stunden wird ein Traum Wirklichkeit.“
In derselben Ansprache kam Kohl auf die „blühenden Landschaften“ zurück – diesmal mit einer Zeitangabe (siehe unten). Quelle: Chronik der Mauer.
„Der Tag ist gekommen, an dem zum ersten Mal in der Geschichte das ganze Deutschland seinen dauerhaften Platz im Kreis der westlichen Demokratien findet.“
„Sich zu vereinen, heißt teilen lernen.“
Der vielzitierte Satz ist korrekt überliefert. Im Redetext folgt: „Mit hochrentierlichen Anleihen allein wird sich die deutsche Einheit nicht finanzieren lassen.“ Quelle: Bundespräsidialamt.
Rückblicke zu Jahrestagen
Zu Jahrestagen ordnen Staatsoberhäupter und Regierungschefs die Einheit neu ein – am 3. Oktober 2026 zum 36. Mal. Die Sätze stammen aus den amtlich veröffentlichten Redetexten.
„‚Wir sind ein Volk!‘ Dieser Ruf der Einheit muss heute eine Einladung sein an alle, die hier leben.“
Wulff bezog die Losung von 1989 auf alle Menschen in Deutschland. Aus derselben Rede stammt ein Satz, der oft verkürzt zitiert wird (siehe unten). Quelle: Bundespräsidialamt.
„Die große Mauer quer durch unser Land ist weg. Aber am 24. September wurde deutlich: Es sind andere Mauern entstanden, weniger sichtbar, ohne Stacheldraht und Todesstreifen – aber Mauern, die unserem gemeinsamen ‚Wir‘ im Wege stehen.“
Gemeint ist die Bundestagswahl vom 24. September 2017. Als Beispiele nannte Steinmeier Mauern zwischen Stadt und Land, Arm und Reich, Alt und Jung. Quelle: Bundespräsidialamt.
„Eine Staatsmacht war ohnmächtig, weil die Menschen ihr nicht mehr folgten.“
Die Rede in der Potsdamer Metropolishalle fiel in die Corona-Pandemie. An anderer Stelle heißt es: „Die Friedliche Revolution hat eine Diktatur zu Fall gebracht.“ Quelle: Bundespräsidialamt.
„Die DDR-Biografie, also eine persönliche Lebensgeschichte von in meinem Fall 35 Jahren in einem Staat der Diktatur und Repression – ‚Ballast‘?“
Merkel reagierte auf einen Aufsatz in einem 2020 von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebenen Buch, der ihr den „Ballast ihrer DDR-Biographie“ zugeschrieben hatte. Es war ihre letzte Rede zum Einheitstag als Kanzlerin.
„Demokratie ist nicht einfach da, sondern wir müssen immer wieder für sie miteinander arbeiten, jeden Tag.“
Quelle für beide Zitate: Bundesregierung.
Losungen der Friedlichen Revolution
Die Rufe der Demonstrierenden haben keinen einzelnen Urheber. Wann und wo sie zuerst erklangen, lässt sich selten auf den Tag genau belegen. Die folgenden Angaben stützen sich auf Museen und Einrichtungen der politischen Bildung.
„Keine Gewalt!“
Rund 70.000 Menschen demonstrierten an diesem Tag in Leipzig. Das Museum in der Runden Ecke nennt „Keine Gewalt“ und „Wir sind das Volk“ die „entscheidenden Losungen des Tages“. Kurt Masur, Bernd-Lutz Lange, Peter Zimmermann und drei SED-Bezirkssekretäre ließen am frühen Abend in Kirchen und über den Rundfunk einen Aufruf zur Besonnenheit verlesen. An den Tag erinnert heute das Lichtfest Leipzig. Quellen: Museum in der Runden Ecke, LeMO.
„Wir sind das Volk!“
Der Ruf stellte dem Machtanspruch der SED die Demonstrierenden selbst gegenüber. Er erklang auch bei der Großdemonstration am 4. November 1989 in Ost-Berlin, und Bundeskanzler Kohl zitierte ihn am 8. November im Bundestag.
„Wir sind ein Volk!“
Laut LeMO war der Ruf bei den Montagsdemonstrationen am 13. November 1989 erstmals zu hören. Mit einem einzigen geänderten Wort verschob sich der Akzent von der demokratischen Mitsprache zur staatlichen Einheit. Einzelne Darstellungen datieren frühere Varianten; die Angaben in der Literatur sind nicht einheitlich. Quelle: LeMO.
„Deutschland, einig Vaterland“
Die Worte stammen aus der Nationalhymne der DDR („Auferstanden aus Ruinen“, Text: Johannes R. Becher). Bundespräsident Wulff sagte 2010: „Seit 20 Jahren sind wir wieder ‚Deutschland einig Vaterland‘.“
„Visafrei bis Hawaii!“
Auf selbst gemalten Transparenten stand an diesem Tag etwa „Rücktritt ist Fortschritt“ oder „Das Volk sind wir, gehen sollt ihr“. Quelle: jugendopposition.de (bpb und Robert-Havemann-Gesellschaft).
Falsch oder verkürzt zitiert
Manche Sätze haben sich vom Original gelöst: Sie wurden geglättet, gekürzt oder anderen zugeschrieben. Die folgenden Fälle zeigen, was belegt ist.
Brandt: „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört“
„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“
In der gesprochenen Rede kommt der Satz nicht vor – das Deutsche Rundfunkarchiv vermerkt, dass die Passage in der Aufnahme fehlt. Belegt ist die längere Fassung aus dem SFB-Interview (siehe oben). Nach der Rekonstruktion des Historikers Timothy Garton Ash schlug Brandt selbst vor, den Satz für die Buchausgabe in die Rede aufzunehmen, weil er sich nicht mehr erinnerte, wo er ihn gesagt hatte. Quelle: Garton Ash, Schriftenreihe Heft 8, Willy-Brandt-Stiftung 2001.
Gorbatschow: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“
„Wenn wir zurückbleiben, bestraft uns das Leben sofort.“
So gibt das LeMO die Mahnung wieder und ergänzt: „Aus der Übersetzung des Dolmetschers wird das geflügelte Wort: ‚Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben‘.“ Andere Darstellungen nennen Gorbatschows Sprecher Gennadi Gerassimow, der den Gedanken vor Journalisten zugespitzt haben soll. In der bekannten Form ist der Satz von Gorbatschow nicht belegt. Quelle: LeMO, Stiftung Haus der Geschichte.
Ulbricht: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“
Das Zitat ist korrekt, ein RIAS-Mitschnitt ist erhalten. Entscheidend ist der Zusammenhang: Die Journalistin Annamarie Doherr („Frankfurter Rundschau“) hatte nach einer Staatsgrenze am Brandenburger Tor gefragt – das Wort „Mauer“ brachte Ulbricht selbst ins Spiel. Am 13. August 1961 begann der Mauerbau. Quelle: Chronik der Mauer, Tondokument aus dem Deutschen Rundfunkarchiv.
Honecker: Die Mauer in „50 und auch in 100 Jahren“
„… in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen …, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt sind.“
Oft wird nur die erste Hälfte zitiert. Honecker knüpfte den Fortbestand der Mauer jedoch an eine Bedingung. Zehn Monate später war die Grenze offen. Quelle: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Kohl: Die „blühenden Landschaften“ und die Zeitfrage
„… werden schon in wenigen Jahren aus Brandenburg, aus Mecklenburg-Vorpommern, aus Sachsen, aus Sachsen-Anhalt und aus Thüringen blühende Landschaften geworden sein.“
Am 1. Juli 1990 hatte Kohl „schon bald“ gesagt, am Vorabend der Einheit „schon in wenigen Jahren“. Eine feste Frist wie „drei oder vier Jahre“ enthält keine der beiden Ansprachen – wer Kohl mit einer solchen Zahl zitiert, sollte Datum und Quelle nennen.
Wulff: „Der Islam gehört zu Deutschland“
„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
In Debatten kursiert häufig die Kurzform „Der Islam gehört zu Deutschland“. Im Redetext stehen die Wörter „inzwischen auch“, und der Satz folgt auf zwei Sätze über Christentum und Judentum.
So prüfen Sie ein Zitat selbst
- Fragen Sie nach Datum und Anlass – ohne beides ist ein Zitat kein Beleg.
- Suchen Sie die Primärquelle: Redetext, Plenarprotokoll, Bulletin oder Tonaufnahme.
- Achten Sie auf Auslassungen und Nebensätze; oft verändern sie den Sinn.
- Misstrauen Sie Zitatsammlungen ohne Quellenangabe.
Quellen und weiterführende Links
Alle Angaben auf dieser Seite haben wir anhand der folgenden Quellen geprüft (Stand: 19. September 2026). Maßgeblich sind im Zweifel die Angaben der jeweiligen Herausgeber.
- Internationale Pressekonferenz von Günter Schabowski, 9. November 1989 – Ton-Abschrift (Chronik der Mauer: bpb, Deutschlandradio, ZZF Potsdam, Stiftung Berliner Mauer)
- Timothy Garton Ash: Wächst zusammen, was zusammengehört? Schriftenreihe Heft 8 (Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, 2001)
- Rede Willy Brandts vor dem Rathaus Schöneberg, 10. November 1989 (Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung)
- DDR-Botschaftsflüchtlinge 1989 (Deutsche Botschaft Prag)
- Bericht der Bundesregierung zur Lage der Nation im geteilten Deutschland, 8. November 1989 (Chronik der Mauer)
- Fernsehansprache von Bundeskanzler Helmut Kohl zum Inkrafttreten der Währungsunion, 1. Juli 1990 (Chronik der Mauer)
- Rundfunk- und Fernsehansprache von Bundeskanzler Helmut Kohl, 2. Oktober 1990 (Chronik der Mauer)
- Rundfunk- und Fernsehansprache von DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière, 2. Oktober 1990 (Chronik der Mauer)
- Richard von Weizsäcker: Ansprache beim Staatsakt zum Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober 1990 (Bundespräsidialamt)
- Christian Wulff: Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, 3. Oktober 2010 (Bundespräsidialamt)
- Frank-Walter Steinmeier: Festakt zum Tag der Deutschen Einheit, Mainz, 3. Oktober 2017 (Bundespräsidialamt)
- Frank-Walter Steinmeier: Festakt zum Tag der Deutschen Einheit, Potsdam, 3. Oktober 2020 (Bundespräsidialamt)
- Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit, Halle (Saale), 3. Oktober 2021 (Bundesregierung)
- 40 Jahre DDR (LeMO – Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)
- Zehn-Punkte-Programm (LeMO – Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)